| 04.05.2010 | TV Bericht im ORF |
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| HWKR verkündet mit großer Freude, dass ORF 2, am 08 Mai, zwischen 16-17 Uhr, Sendung Stöckl am Samstag, ein Bericht über die Wasserkopfkinder in Rumänien bringt. Am 09 Mai wird Tirol TV .ORF, um 19 Uhr über die Reise nach Rumänien berichten. Der Bericht wird auch im ORF 2 ausgestrahlt am 10 Mai in der Sendung Frühlingszeit, um 17.40 Uhr |
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| 03.05.2010 | Mitgliederversammlung am 17.05.2010 |
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| Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer Mitgliederversammlung
am 17.05.2010, um 19 in „Trattoria Peppino“, Schwabacherstr.3 90537 Feucht ein.
Wir würden uns freuen, Sie bei der Mitgliederversammlung begrüßen zu dürfen
Mit freundlichen Grüßen,
Adriana Tontsch 1.Vorsitzende des Vereins
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| 24.04.2010 | 13-18 April HWKR unterwegs nach Rumänien |
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| Reisebericht von Adriana Tontsch
Zusammen mit Karin Horänder, Gründungsmitglied unseres Vereins haben wir mehrere Kinderkrankenhäuser in Rumänien besucht. Das Kinderkrankenhaus Marie Sklodowska Curie in Bukarest, Abteilung Neurochirurgie wird von Dr. Sergiu Stoica geleitet. Er zeigte die Neurochirurgische- Station und ermöglichte uns Gespräche mit seinen kleinen Patienten und ihren Eltern. Frau Horänder freute sich über den direkten Kontakt mit Betroffenen und konnte ihre Sorgen, Leiden, Freude und Dankbarkeit nahe miterleben. Am 15 April hatten wir das große Wiedersehen mit der Delegation aus Mieders/Tirol. Frau Evi Zorn und der Vorstand des Vereins „Mildtätige Unterstützung von Menschen mit Spina bifida und/oder Hydrocephalus in Rumänien“ waren begleitet vom Tirol TV Team- Christine Jentsch und Kurt Treffner. Zusammen fuhren wir den langen Weg von Bukarest nach Iasi, 500 Km in zehn Stunden. Iasi liegt im Nord-Osten Rumäniens, und ist eine der ärmsten Gegenden im ganzen Land. Im Hotel angekommen trafen wir Dr. Ramona Filipescu, sie ist Neurochirurgin im Kinderkrankenhaus „Sf. Maria“ und Ärzte aus anderen Krankenhäusern. Zu meiner Überraschung wurde ich angesprochen von eine Neurochirurgin mit folgende Aussage: „Frau Tontsch, ist es Ihnen klar, dass Sie Behinderte produzieren? Wenn wir ein Kind mit Wasserkopf operieren, bleibt er dem Rumänischen Staat auf der Tasche. Diese Kinder verursachen nur Kosten“. Im ersten Moment war ich sprachlos. „Frau Dr. ich werte Ihre Aussage als Vorwurf und Einwand gegen das was wir seit so vielen Jahren harter Arbeit tun. Wir produzieren keine Behinderte sondern geben den Kindern eine Chance zu Leben. Die meisten operierten Kindern können ein normales Leben führen- sie können in den Kindergarten gehen, eine Schule besuchen, studieren und einen Beruf ausüben. Bis jetzt sind mit unserer Hilfe über 700 Kinder in Rumänien operiert worden.Fakt ist: es gibt keine Wartelisten mehr für eine Operation, die Kindern haben keine Schmerzen und es gibt nur noch selten Kinder mit großem Wasserkopf. Zum Schluss noch eine kleine Bemerkung- sie selber sind Mutter, würden Sie auch so denken wenn Ihr Kind krank wäre? „ Kein Kommentar. Diese Mentalität und Denkweise fand ich vor sechs Jahren vor, als das Projekt seinen Anfang hatte. Inzwischen, Gott sei Dank, gibt es ganz wenige Neurochirurgen die so denken. Die meisten von Ihnen arbeiten sehr gewissenhaft und sind mit Leib und Seele dabei trotz des niedrigen Gehaltes von 300 bis 700 Euro pro Monat.
Für den 17 April hatten wir ein gemeinsames Treffen mit Kindern und Eltern. Die meisten von ihnen haben hunderte von Kilometern in Kauf genommen um bei uns zu sein. Zusammen mit Frau Dr. Ramona Filipescu betraten wir den Saal wo unsere Gäste neugierig auf uns warteten. Was ich sah waren ca. 30 Eltern und ihre Kinder. Es war ruhig. Niemand sprach, kein Kind lachte oder weinte. Ich sah nur große, strahlende Kinderaugen. Es war ein sehr emotioneller Moment. Langsam eins nach dem anderen trat unsere Delegation ein, Frau Horänder, Marcus Zangerl, Herr Bürgermeister aus Mieders Manfred Leitgeb, Herr Diga George(unser Mitarbeiter in Rumänien)das Tv Team, Frau Evi Zorn, Regina Haas, Christina Kofler und Nicole Schlaucher. Wir alle konnten die Tränen nicht mehr aufhalten. Es fanden interessante und wichtige Gespräche statt. Auf die Frage hin ob sich jemand im Saal das Ventil selber hätte bezahlen können, sagten alle Anwesenden Eltern: „nein, wir hatten keine zwanzig Euro für ein Katheter, geschweige den ein Ventil. Wir sind alle gekommen um euch Danke zu sagen. Unsere Kinder verdanken euch ihr Leben. Ohne eure Hilfe wären sie alle tot.“
Solche Momente und Empfindungen geben uns Kraft und Mut weiter zu machen.
Danke an Herrn Diga für die exzellente Organisation der Reise, an die Neurochirurgen Dr. Sergiu Stoica und Ramona Filipescu für ihren Beitrag zum Gelingen.
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| 10.04.2010 | Alba Iulia |
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| Herr Generalkonsul für Rumänien Alex Jakob erfuhr im Dezember 2009 über unser Projekt in Rumänien. Er hatte sich bereit erklärt für fünf Kinder die Kosten für ein Ventil zu übernehmen. Herr Konsul ist Ehrenbürger von Alba Iulia deshalb führte uns die Reise in seine Lieblingsstadt. Zusammen mit seinem Sohn Alexander Jakob, Schatzmeister Kurt Haubrich von der Aktion Augenlicht e.V. und Adriana Tontsch machten wir uns auf dem Weg. Dr. Bogdan Azamfirei, Klinikchef der Neurochirurgie Alba-Iulia begleitete und zeigte uns seine Abteilung. Anwesend waren auch fünf operierte Kinder mit Spina Bifida und Hydrocephalie. Die Freude war groß die Kinder zu sehen und vor allem zu erfahren wie gut es ihnen geht. Herr Konsul und seine Begleiter konnten sich vor Ort überzeugen wie wichtig unsere Arbeit in Rumänien ist und dass diese kranken Kinder einzig und alleine auf uns angewiesen sind. Wir danken, auch im Namen der Kinder. |
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| 02.02.2010 | Mitgliederversammlung in Mieders/Tirol |
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| Am 30 Januar fand in Mieders/Tirol die jährliche Mitgliederversammlung statt.
Der Vortand des Vereins aus Österreich präsentierte seinen Jahresbericht über die Aktivitäten und Finanzen. Unser Verein aus Feucht war vertreten durch die Jugendmannschaft(Daniel, Dominik, Katharina, Simon und Frauke). Sie waren die Stars des Abends haben Beifall geerntet und es sich nicht nehmen lassen neben bei im Schnee zu toben.
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